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        <name>LMP Lichttechnik</name>
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            <title type="text">OBSIDIAN CONTROL SYSTEMS stellt Netron FS16 für datenintensive Entertainment-...</title>
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                                            OBSIDIAN CONTROL SYSTEMS stellt mit dem Netron FS16 einen speziell für professionelle Licht- und Audionetzwerke entwickelten Netzwerk-Switch vor. Glasfaser- und Kupferanschlüsse, PoE+ sowie leistungsfähige Netzwerkfunktionen sind auf eine zuverlässige Datenübertragung im Live-...
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                  OBSIDIAN CONTROL SYSTEM S stellt mit dem  Netron FS16  einen speziell für professionelle Licht- und Audionetzwerke entwickelten Netzwerk-Switch vor. Glasfaser- und Kupferanschlüsse, PoE+ sowie leistungsfähige Netzwerkfunktionen sind auf eine zuverlässige Datenübertragung im Live-Betrieb ausgelegt. Der FS16 bietet damit eine auf die Anforderungen der Veranstaltungstechnik zugeschnittene Alternative zu klassischen IT-Switches. 
 Dedizierte Glasfaseranschlüsse sorgen auch in komplexen Netzwerken für eine stabile Performance. Gleichzeitig reduziert der FS16 die Konfigurationskomplexität herkömmlicher IT-Switches und ermöglicht eine schnelle, zuverlässige Steuerung bei Shows, Tourneen und Festinstallationen.  „Der Netron FS16 wurde als Antwort auf die Nachfrage der Branche nach einer Netzwerklösung entwickelt, die hohen Datenmengen und zunehmend vernetzten Produktionsumgebungen gewachsen ist“, erklärt Koy Neminathan, Business Director bei OBSIDIAN CONTROL SYSTEMS. „Als unser erster Glasfaser-Switch bietet er eine leistungsfähige Lösung für anspruchsvolle Live-Event-Anwendungen. Seine IP-geschützte Ausführung bringt zugleich die Robustheit mit, die im professionellen Einsatz erforderlich ist.“  Da Netzwerk-Switches inzwischen in unterschiedlichen Gewerken eine zentrale Rolle spielen – etwa auch in Dante-basierten Audio-Netzwerken –, ist der FS16 nicht auf Lichtanwendungen beschränkt. „Gleichzeitig bietet er dieses Leistungsniveau zu einem Preis, der deutlich unter dem vieler derzeit erhältlicher vergleichbarer Produkte liegt.“  Der FS16 verfügt über zwölf Gigabit-Ports, vier Glasfaser-Ports und PoE+. Damit können Netron Nodes und andere PoE+-fähige Netzwerkgeräte sowohl mit Daten als auch mit Strom versorgt werden. Die über PoE+ verfügbare Gesamtleistung beträgt 180 Watt.  Für die hohen Datenlasten moderner Beleuchtungssysteme optimiert, ermöglicht der FS16 über vier Preset-Tasten auf der Front den direkten Wechsel zwischen unterschiedlichen Netzwerk-Setups. Alternativ kann die Umschaltung über eine per RJ45 angeschlossene externe Fernsteuerung oder über das Webinterface erfolgen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Haupt- und Backup-Konsolen oder unterschiedliche FOH-Setups unmittelbar aufrufen und Netzwerkwechsel ohne Unterbrechung des Showbetriebs durchführen.  Der FS16 unterstützt unter anderem Art-Net, sACN, Dante und MA-Net und eignet sich für die Datenverteilung sowohl in Live-Produktionen als auch in Festinstallationen.  Der OBSIDIAN Netron FS16 ist ab sofort bei LMP Lichttechnik verfügbar.    Dieses Video bietet mehr Informationen zum Netron FS16.&amp;nbsp;   
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            <title type="text">FOLLOW-ME 3D SIX bei „Jesus Christ Superstar“ im Hangar 4</title>
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                                            Für die im Herbst 2025 gezeigte Produktion „Jesus Christ Superstar“ setzte die Komische Oper Berlin ein FOLLOW-ME 3D SIX System ein. Vier Operatoren verfolgten die Protagonisten auf einer rund 25 × 25 Meter großen Spielfläche im Hangar 4 des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Di...
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                 Für die im Herbst 2025 gezeigte Produktion „Jesus Christ Superstar“ setzte die   Komische Oper Berlin   ein FOLLOW-ME 3D SIX System ein. Vier Operatoren verfolgten die Protagonisten auf einer rund 25 × 25 Meter großen Spielfläche im Hangar 4 des ehemaligen Flughafens Tempelhof. Die Lichtdesigner Olaf Freese und Florian Schmitt konnten dafür unterschiedliche Movinglights aus dem Rigg auswählen und der jeweiligen Bühnensituation zuordnen.  Die Inszenierung von Andreas Homoki mit einem Bühnenbild von Philipp Stölzl war als großes Rock’n’Roll-Spektakel angelegt. Eine meterhohe Bühnenkonstruktion nahm Band und Orchester auf. Davor erstreckte sich der Spielbereich mit einer runden Mittelbühne und einem langen Catwalk. Rund 400 zusätzliche Tänzer verstärkten das Ensemble in den Massenszenen. Die etwa 2.000 Zuschauer saßen auf Tribünen zu drei Seiten der Spielfläche.&amp;nbsp;  Damit musste die Beleuchtung aus drei unterschiedlichen Blickrichtungen funktionieren. Konventionelle Verfolgerpositionen hätten die Aktionsräume der Darsteller nicht vollständig und aus allen Perspektiven abdecken können. 
 Für jede Situation die passende Follow-Position 
 Die Idee, FOLLOW-ME einzusetzen, brachte Co-Lichtdesigner Florian Schmitt in das Projekt ein. Er hatte bereits bei mehreren Produktionen mit dem System gearbeitet, zuletzt bei den Bregenzer Festspielen.  FOLLOW-ME ermöglichte es den Lichtdesignern, abhängig von der Position der Darsteller verschiedene Movinglights als Verfolger zu nutzen. Damit war die Verfolgung weder an eine feste Position noch an einen bestimmten Scheinwerfertyp gebunden.  „Der entscheidende Vorteil ist die Flexibilität bei der Auswahl der Scheinwerfer“, sagt Olaf Freese, künstlerischer Leiter und Chef des Beleuchtungswesens an der Komischen Oper Berlin. „Ich kann jede geeignete Lampe zum Follow machen und habe damit immer den optimalen Winkel und das optimale Gerät für die jeweilige Situation.“  Die Operatoren steuerten über FOLLOW-ME die Pan- und Tilt-Bewegungen der zugeordneten Scheinwerfer. Die übrigen Parameter waren im grandMA3 Showfile programmiert. Farbe, Intensität, Zoom und weitere Einstellungen blieben damit Bestandteil der angelegten Lichtstimmungen, während sich die Bediener auf die Positionen der Darsteller konzentrierten. Diese Aufgabenteilung erleichterte zugleich den Wechsel zwischen den Operatoren.&amp;nbsp; 
 Vier Targets in manueller Steuerung 
 Das FOLLOW-ME System wurde mit vier Targets betrieben. Hinter den Tribünen saßen vier Operatoren, die jeweils einen Darsteller mit einer 3D-Maus und einem Fadenkreuz verfolgten. Auf ein automatisches Tracking mit Tags verzichtete das Team bewusst. Die Besetzungen und Aufgaben innerhalb des großen Ensembles konnten wechseln. Hinzu kamen schnelle Kostümwechsel und die Frage, wie sich die Sender zuverlässig in Kostümen oder Perücken unterbringen ließen. Auch die Stahl- und Stahlbetonkonstruktion des Hangars sprach bei dieser Produktion für die manuelle Verfolgung.  Das FOLLOW-ME System wurde bei Satis&amp;amp;fy gemietet. Der Dienstleister stellte zudem einen Systemtechniker für die Produktion. Nach einer Einweisung bedienten Auszubildende für Veranstaltungstechnik der Komischen Oper Berlin die vier Targets.  „Die Einweisung verlief gut und schnell“, berichtet Freese. „Danach hieß es vor allem: üben, üben, üben.“ 
 Freie Wahl von Position und Gerät 
 Für Freese liegt der grundsätzliche Nutzen von FOLLOW-ME im Theater vor allem darin, dass sich die Verfolgung nicht auf wenige eigens dafür vorgesehene Geräte und Positionen beschränkt. Stattdessen kann der Lichtdesigner aus den verfügbaren Movinglights den Scheinwerfer auswählen, der für eine Szene den passenden Winkel und die geeigneten Eigenschaften bietet.  Bei „Jesus Christ Superstar“ war diese Freiheit aufgrund der großen Spielfläche und der drei Zuschauerperspektiven besonders relevant. Je nachdem, wo sich ein Darsteller befand und aus welcher Richtung das Licht benötigt wurde, konnte die Verfolgung von einem anderen Gerät übernommen werden.  FOLLOW-ME wird in Deutschland und Österreich exklusiv von LMP Lichttechnik vertrieben.     
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                            <updated>2026-09-03T16:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">TrackingPro aktualisiert FOLLOW-ME-Systeme auf DELT∆</title>
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                                            Der herstellerunabhängige Tracking-Spezialist stellt seine FOLLOW-ME-Systeme auf die neueste Generation um.
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                   TrackingPro   hat seine FOLLOW-ME-Systeme auf  FOLLOW-ME DELT∆  umgestellt. Das Unternehmen mit Büros in Berlin und Kassel führt FOLLOW-ME seit 2023 neben anderen Systemen im eigenen Bestand und bietet Tracking-Lösungen sowohl im Dry Hire als auch mit technischer Betreuung an. 
 „Wir wollten unsere FOLLOW-ME-Systeme auf den aktuellen technischen Stand bringen und haben dafür das Angebot von LMP genutzt“, erklärt Martin Kuhn, Geschäftsführer von TrackingPro. „DELT∆ bringt einige sinnvolle Weiterentwicklungen mit, insbesondere beim Netzwerk- und Operator-Workflow. Für uns ist das wichtig, weil wir je nach Produktion mit unterschiedlichen Tracking-Technologien arbeiten.“ 
 TrackingPro ist auf die Beratung, Planung und Umsetzung unterschiedlicher Tracking-Anwendungen spezialisiert und legt sich dabei bewusst nicht auf einen einzelnen Hersteller oder eine bestimmte Technologie fest. Je nach Anforderung vermietet das Unternehmen passende Systeme, unterstützt Produktionsteams bei Planung, Setup und Integration oder übernimmt die vollständige technische Betreuung und das Operating.  Ein wichtiger Bestandteil ist dabei auch die Bereitstellung spezialisierter und entsprechend erfahrener Techniker. Gerade bei komplexeren Anwendungen ist die Erfahrung der Crew ein wesentlicher Faktor für einen stabilen und zuverlässigen Betrieb. 
 Mit DELT∆ basiert FOLLOW-ME auf einer neuen Hard- und Softwarearchitektur. Zur neuen Generation gehören unter anderem ein Rackserver mit drei EtherCON-Schnittstellen und eine PoE-versorgte 4K-Kamera, die das Kamerabild mit geringer Latenz über das Netzwerk überträgt. Das vereinfacht insbesondere die Verkabelung und Integration des Systems in bestehende Produktionsnetzwerke. 
 Auch die Möglichkeiten für das Operating wurden erweitert. Die optional erhältliche DELT∆ Operator Box stellt jedem Operator eine eigene Ansicht des Tracking-Bereichs zur Verfügung. Target und Zoomstufe lassen sich individuell steuern, sodass sich beim gleichzeitigen Tracking mehrerer Personen jeder Operator auf den jeweils zugewiesenen Performer konzentrieren kann. Gerade bei Produktionen mit mehreren Targets bietet das einen deutlich übersichtlicheren Workflow. 
 Weitere Funktionen wie Advanced Zoning, BeamMap und das konfigurierbare Show Status Window erweitern die Möglichkeiten bei Showsteuerung und Systemüberwachung. Für TrackingPro liegt der Vorteil von DELT∆ dabei nicht in einem einzelnen neuen Feature, sondern in der Weiterentwicklung des gesamten FOLLOW-ME-Workflows und der flexibleren Integration in unterschiedliche Produktionsumgebungen. 
 „Wir haben die Umstellung genutzt, um unsere FOLLOW-ME-Systeme komplett neu aufzusetzen und dafür spezielle Touringracks zu bauen“, sagt Kuhn. „Das Upgrade war technisch und organisatorisch unkompliziert und wir konnten mit den aktualisierten Systemen direkt in die nächsten Produktionen gehen.“   
 Fotos © TrackingPro 
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            <title type="text">Wusstest du schon...</title>
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                                            ... dass OBSIDIAN mit Netron CLU 2.0 seine Netzwerkmanagement-Software komplett weiterentwickelt hat?
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                 Wusstest du schon,&amp;nbsp;dass OBSIDIAN mit Netron CLU 2.0 seine Netzwerkmanagement-Software komplett weiterentwickelt hat? 
   Netron CLU 2.0   bietet eine zentrale Oberfläche, um moderne Lichtnetzwerke automatisch zu erkennen, übersichtlich darzustellen, zu überwachen und zu konfigurieren. Besonders praktisch ist die neue grafische Network Map: Statt sich nur durch lange Gerätelisten zu arbeiten, werden Gateways, Switches, Ports und angeschlossene RDM-Geräte direkt im Zusammenhang dargestellt. So lassen sich Verbindungen und mögliche Fehler deutlich schneller nachvollziehen.  Neben NETRON-Geräten erkennt CLU 2.0 auch kompatible Art-Net- und RDM-Geräte von Drittanbietern. Dazu kommen Filtermöglichkeiten, eine Organisation nach Universen sowie integrierte Monitoring-Funktionen für Netzwerk- und DMX-Aktivitäten. Auch die zentrale Konfiguration von NETRON-Geräten und Firmware-Updates sind direkt in CLU 2.0 integriert.  Kurz gesagt: mehr Überblick, schnellere Fehlersuche und einfacheres Management – gerade bei größeren und komplexeren Lichtnetzwerken. 
 NETRON CLU 2.0 ist für Windows 10 und Windows 11 verfügbar. 
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                            <updated>2026-08-26T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">52 Universen, eine Show – ELATION und OBSIDIAN verbanden bei der Beatparade M...</title>
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                 Bei der Beatparade in Empfingen trafen unterschiedliche Lichtsysteme auf eine gemeinsame Showarchitektur: Nach der Parade wurden die Musiktrucks rund um den Publikumsbereich und die Mainstage positioniert und ihre Lichttechnik in das zentrale System eingebunden. Lichtdesigner und Operator  Andreas „Büni“ Bünemann  konnte damit die gesamte Fläche als zusammenhängendes Lichtdesign bespielen. Insgesamt umfasste das Setup 52 DMX-Universen. 
 ELATION prägte das Lichtdesign 
 Auf der Mainstage setzte Bünemann umfangreich auf ELATION. Insgesamt kamen 34 Proteus Smarty Hybrid, 38 Pulse Bar L und acht SOL II Blinder zum Einsatz.  Eine besonders prägende Rolle übernahmen die Pulse Bar L: Im Full-Control-Modus ließen sie sich detailliert ansteuern und in komplexe Lauf-, Pixel- und Flächeneffekte integrieren. Die Proteus Smarty Hybrid lieferten Beam-, Bewegungs- und Projektionslooks, während die SOL II für Publikums- und Akzentmomente sorgten.  Das Lichtdesign umfasste allerdings mehr als die Mainstage. Auch auf einzelnen Musiktrucks waren ELATION Fuze PFX im Einsatz. Als am Abend die Fahrzeuge rund um die Showfläche positioniert worden sind, wurden auch ihre Scheinwerfer in das übergreifende Lichtdesign eingebunden.  „Mir ist nicht wichtig, dass auf jedem Truck exakt das gleiche Fixture hängt. Entscheidend ist, dass ich weiß, was dort vorhanden ist und wie ich es sinnvoll nutzen kann“, erklärt Bünemann.  Dadurch ließen sich Effekte über räumlich getrennte Positionen hinweg entwickeln. Farbwechsel, Bewegungen, Beams, Blinder- und Strobe-Effekte konnten auf der Mainstage beginnen und über die Trucks weitergeführt oder zwischen verschiedenen Bereichen kombiniert werden.  „Die Mainstage ist dann nicht mehr automatisch der einzige Mittelpunkt. Wir können einen Effekt auf der Bühne beginnen lassen und über die Trucks weiterführen.“ 
 OBSIDIAN brachte 52 Universen zusammen 
 Die technische Grundlage dafür bildete eine gemeinsame Steuerungs- und Netzwerkarchitektur auf Basis einer OBSIDIAN CONTROL SYSTEMS NX3, ergänzt um einen zusätzlichen Touchscreen. Von hier aus steuerte Bünemann sowohl die Mainstage als auch die eingebundenen Lichtsysteme der Trucks.&amp;nbsp;  Für die Verteilung der Steuerdaten kamen NETRON EN Devices zum Einsatz. Insgesamt wurden 52 DMX-Universen über die verschiedenen Bereiche hinweg verwaltet. Entscheidend war dabei weniger die reine Zahl der Universen als deren klare Struktur. Bühnenbereiche, Funktionen und Trucks erhielten definierte Universumsbereiche, sodass die räumlich getrennten Systeme übersichtlich innerhalb einer gemeinsamen Architektur organisiert blieben.  „52 Universen sind erst einmal nur eine Zahl. Entscheidend ist, dass ich auch während der Show sofort weiß, wo ein Universum herkommt, wo es hin muss und zu welchem Bereich es gehört.“ Innerhalb von ONYX nutzte Bünemann außerdem die DYLOS Pixel Engine. Ein NDI-Feed aus der Videoregie konnte dort als Input verarbeitet und als Grundlage für lichtbasierte Effekte genutzt werden. Farben, Bewegungen und Bildstrukturen ließen sich so auf geeignete Pixelstrukturen übertragen.  „Bei dieser Produktion ist die NX3 für mich nicht einfach nur das Lichtpult. Sie ist die zentrale Oberfläche, an der sehr viele Teile der Show zusammenkommen.“ 
 LITECRAFT ergänzte die mobilen Setups 
 Neben ELATION waren auf einzelnen Musiktrucks auch LITECRAFT BX.7 im Einsatz. Die unterschiedlichen Setups wurden bewusst nicht vereinheitlicht. Stattdessen nutzte Bünemann die jeweils vorhandenen Geräte als Teil des Gesamtbildes. Gerade dadurch entstand aus mehreren zunächst unabhängigen Lichtsystemen am Abend eine gemeinsame Showfläche. 
 Timecode gezielt eingesetzt 
 Während der überwiegende Teil der Show live gefahren wurde, setzte Bünemann für eine rund fünfminütige, vollständig synchronisierte Sequenz auf einen VISUAL PRODUCTIONS TimeCore. Er übernahm innerhalb des Setups die Timecode-Funktion und ermöglichte eine präzise Abstimmung der programmierten Abläufe auf die musikalische Struktur.  Für Bünemann blieb Automatisierung dabei bewusst ein Werkzeug und kein Ersatz für das Live-Operating: „Am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Protokolle miteinander zu verbinden. Es geht darum, dass die Technik im richtigen Moment genau das ermöglicht, was ich gestalterisch machen möchte.“  So entstand aus Mainstage und räumlich verteilten mobilen Lichtsystemen eine gemeinsame Showumgebung.  Fotos © Beatparade 
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                            <updated>2026-08-25T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">ELATION Paragon sorgen für präzises Keylight bei der Gran Turismo World Serie...</title>
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                 Bei der Gran Turismo World Series müssen sich die Anforderungen einer internationalen Broadcast-Produktion mit denen eines Live-Events verbinden. Für einen Stopp der Rennserie in Mailand plante das technische Büro   APL    25 ELATION Paragon S  und vier  Paragon M  als zentrale Bestandteile des Keylight-Systems ein. 
 Während die Paragon S die einzelnen Rennsimulatoren und weitere Kamerapositionen ausleuchteten, übernahmen die Paragon M das flache Frontlicht für Bühne und Siegerehrung. Die technische Umsetzung und den Support verantwortete die btl next GmbH mit ihrer Sportmarke   btl-xsports  . 
 Kameralicht und Live-Show ohne Ablenkung der Fahrer 
 Die Gran Turismo World Series umfasst vier Live-Events, die über das Jahr verteilt in verschiedenen Teilen der Welt stattfinden. Gran Turismo verfolgt dabei den Anspruch, den realen Motorsport möglichst genau zu simulieren. Die Fahrer sitzen in Simulator-Rigs mit Rennsitz, Lenkrad, Pedalen und Display. Das Lenkrad überträgt während des Rennens ein physisches Feedback und verstärkt damit die Nähe zum realen Fahrerlebnis.  Für die Lichtplanung ergeben sich daraus zwei unterschiedliche Aufgaben: Einerseits müssen Fahrer, Rennsitze, Moderatoren, Kommentatoren und Publikum für die weltweite Übertragung zuverlässig und kameratauglich ausgeleuchtet werden. Andererseits benötigt das Live-Publikum eine eigenständige Showinszenierung. Die Veranstaltung beginnt mit einer Opening Show und wechselt anschließend in eine Broadcast-Produktion mit Rennen, Interviews und Moderationen an verschiedenen Positionen innerhalb der Location.  Besonders sensibel ist die Beleuchtung der Simulatoren selbst: Die Fahrer müssen für die Kameras klar erkennbar sein, dürfen während des Rennens jedoch weder geblendet noch durch Lichtbewegungen abgelenkt werden. Das Keylight muss deshalb präzise begrenzt sein und zugleich genügend Leistung für das Kamerabild bereitstellen. 
 Paragon S beleuchten jeden Rennsitz gezielt von oben 
 Über den Rennsimulatoren und an weiteren Keylight-Positionen kamen insgesamt 25 Paragon S zum Einsatz. Jeder einzelne Sitz wurde gezielt von oben hervorgehoben. Die Scheinwerfer sorgten damit für eine klare Darstellung der Fahrer und Rigs im Kamerabild und konnten zugleich in die Showlooks der Produktion einbezogen werden.  Vier Paragon M sorgten für das flache Front- und Keylight für die Bühne und die Siegerehrung. Durch ihre höhere Lichtleistung konnten sie diese Bereiche auch aus größerer Entfernung gleichmäßig erreichen.  „Überrascht hat mich wirklich der Output. Der ist schon beim Paragon S erheblich – ganz zu schweigen vom Paragon M und L“, sagt Julian Siewertsen, Designer und Operator der Produktion. „Sehr angenehm ist außerdem, dass sich das Farbspektrum der verschiedenen Modelle nahezu gleich verhält. Das erleichtert die Farbanpassung erheblich.“  Mit der von ELATION entwickelten TruTone-Technologie lassen sich Paragon S und Paragon M gezielt auf die jeweilige Anwendung abstimmen. Der CRI kann variabel bis 93 eingestellt werden, sodass sich je nach Anforderung zwischen maximaler Lichtleistung und besonders hoher Farbtreue gewichten lässt. Der Paragon S erreicht bei CRI 80 einen Lichtstrom von 20.500 Lumen, der Paragon M 37.200 Lumen. Eine Flat Field Engine sorgt für eine gleichmäßige Projektion, während das vollständig schließende und indexierbare Blendenschiebersystem eine präzise Begrenzung des Lichtfeldes ermöglicht. Damit verbinden beide Modelle hohen Output mit den kontrollierten Abstrahleigenschaften und einer Farbwiedergabe, die für Kamera- und Personenlicht entscheidend sind. 
 ELATION KL Fresnel 8 FC und KL Panel ergänzen das Keylight-System 
 Für weitere Beleuchtungsaufgaben setzte APL ELATION KL Fresnel 8 FC und KL Panel ein. Die KL Fresnel 8 FC dienten vor allem als Vorderlicht für das Publikum. Bei Kameraschüssen in den Zuschauerraum sorgten sie für gut erkennbare Gesichter. Durch ihr Full-Color-Farbsystem ließen sie sich zugleich in die Farbwelten der Show integrieren.  Die KL Panel waren fest an der zentralen Moderationsposition platziert, wo sie ein weiches, flächiges Licht für die Moderatoren erzeugten.  Bei einer Produktion mit wechselnden Austragungsorten ist neben den lichttechnischen Eigenschaften auch die internationale Verfügbarkeit der eingesetzten Geräte entscheidend. APL plant daher bevorzugt mit Leuchten, die in den jeweiligen Märkten beschafft werden können. Die KL Fresnel 8 FC und KL Panel hatten sich innerhalb der Produktion bereits bei Veranstaltungen in Europa und Nordamerika bewährt. 
 APL plant, btl xsports setzt technisch um 
 APL verantwortete das technische Konzept der Produktion und koordinierte die beteiligten technischen Gewerke aus Broadcast, Infrastruktur und Rennsimulatoren. Darüber hinaus lagen Set-, Licht- und Sounddesign sowie die Bedienung und Programmierung der Medienserver beim Planungsbüro. Auch die Auswahl der Leuchten und das Operating erfolgten durch APL.  btl-xsports übernahm beim Stopp in Mailand die technische Umsetzung und den Support. Die Sportmarke der btl next GmbH arbeitet bereits seit mehreren Jahren erfolgreich als einer der technischer Partner der Produktion im europäischen Raum.  Als auftraggebende Agentur verantwortet die österreichische   Juli GmbH   die weltweite Umsetzung der Gran Turismo World Series.  Mit den Paragon S und Paragon M stand APL in Mailand ein abgestuftes Scheinwerfersystem für unterschiedlichste Keylight-Distanzen zur Verfügung. Der hohe Output, die präzise Ausrichtung und das einheitliche Farbspektrum der verschiedenen Modelle ermöglichten es, Fahrer und Bühne kameragerecht auszuleuchten und die Scheinwerfer zugleich in die Live-Inszenierung einzubinden.  ELATION wird in Deutschland exklusiv durch LMP Lichttechnik vertrieben.  Fotos © Julian Siewertsen   
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            <title type="text">Les Ballets de Monte Carlo setzt auf ELATIONs Paragon-Serie</title>
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                 Für Samuel Thery, Lighting Manager und Tour Technical Manager der international renommierten Compagnie Les Ballets de Monte Carlo, hat Licht eine klare Aufgabe: Es lenkt den Blick des Publikums, macht Emotionen sichtbar und unterstützt die Choreografie – ohne selbst in den Vordergrund zu treten. Licht ist für ihn ein subtiles erzählerisches Mittel, das Präzision, Konsistenz und Zurückhaltung verlangt. 
 Diese Haltung prägt Therys Arbeit bei der Compagnie seit nunmehr 17 Jahren. Sie ist zugleich ein wesentlicher Grund dafür, dass Les Ballets de Monte Carlo inzwischen bei seinen Produktionen auf die gesamte Paragon-Serie von ELATION setzt. 
 Eine andere Lichtästhetik 
 Les Ballets de Monte Carlo haben ihren Sitz in Monaco und gastieren das ganze Jahr über auf Bühnen in aller Welt. Unter der künstlerischen Leitung des Choreografen Jean-Christophe Maillot ist die klassische Ballettcompagnie insbesondere für ihr zeitgenössisches Repertoire bekannt. Der dichte Tourneeplan und Produktionen, die von intimen Momenten bis zu großen, opulenten Bildern reichen, verlangen jedem einzelnen Scheinwerfer ein hohes Maß an Vielseitigkeit ab.  „Licht für Tanz funktioniert ganz anders als bei einem Konzert“, erklärt Thery, der selbst aus dem Concert-/Touring-Bereich kommt, bevor er zum Ballett wechselte. „Bei einer Konzerttour gibt es die Show des Künstlers und daneben gewissermaßen noch die Lichtshow. Im Ballett gibt es keine Lichtshow. Alles ist reduzierter. Das Publikum soll weder die Scheinwerfer wahrnehmen noch Beams sehen, die über die Bühne fahren. Das Licht soll die Aufmerksamkeit gezielt auf eine bestimmte Handlung, einen Tänzer oder eine Gruppe von Tänzern lenken. Es können 50 Tänzer gleichzeitig auf der Bühne stehen – und trotzdem muss man dem Publikum vermitteln: Schaut hierhin. Dieser Moment ist wichtig.“ 
 Licht im Dienst des Tanzes 
 Während große Entertainmentproduktionen häufig mit mehreren hundert Scheinwerfern arbeiten, kommt Les Ballets de Monte Carlo mit einem bemerkenswert kompakten Lichtsystem aus. „In unserer aktuellen Produktion nutzen wir rund 50 Movinglights und einige konventionelle Scheinwerfer – und trotzdem passt das gesamte Material in einen einzigen Lkw“, sagt Thery. „Das bedeutet allerdings auch, dass jedes Movinglight sehr viele unterschiedliche Aufgaben übernehmen muss.“  Diese Aufgaben können sich von Szene zu Szene, mitunter sogar von Cue zu Cue ändern. In einem Moment erzeugt ein Scheinwerfer eine weiche, flächige Ausleuchtung, kurz darauf wird er zum präzise abgeblendeten Profiler, projiziert speziell angefertigte Gobos, folgt einem Solotänzer über die Bühne oder unterstützt die Choreografie mit kaum wahrnehmbaren Bewegungen.  „Ich arbeite durchaus mit Bewegung, aber sehr subtil“, sagt Thery. „Manchmal folgt der Scheinwerfer lediglich einem Tänzer, oder ich fahre langsam einen Blendenschieber mit der Bewegung auf der Bühne mit. Bei einem Pas de deux kann ich den Scheinwerfer sogar wie einen Verfolger einsetzen. Das Publikum soll die Bewegung des Scheinwerfers gar nicht wahrnehmen. Es soll lediglich spüren, dass das Licht den Tanz unterstützt.“ 
 Drei Modelle, ein einheitlicher Look 
 Genau diese Vielseitigkeit überzeugte die Ballettcompagnie von ELATIONs Paragon-Serie. Die mehrfach preisgekrönte Serie bildet das Flaggschiff im Movinglight-Portfolio von ELATION und verbindet hohe Lichtleistung mit präzisem Blendenschiebersystem, differenzierter Farbmischung, scharfer Gobo-Projektion und IP54-Schutz. Hinzu kommen TruTone mit variablem CRI, ein wechselbares Linsensystem, HEPA-Filtration und eine leistungsfähige Optik.  „Der Paragon ist großartig, weil ich mit einem einzigen Scheinwerfer sehr unterschiedliche Aufgaben lösen kann“, sagt Thery. „Mal brauche ich einen Wash, mal einen Profiler mit Blendenschiebern oder viele Gobos auf der Bühne. Ich kann denselben Scheinwerfer als Spot oder Wash einsetzen und sehr einfach zwischen den Funktionen wechseln.“  Aktuell nutzt die Compagnie 24 Paragon S, 28 Paragon M und 14 Paragon LT sowie acht Artiste Rembrandt. Seit Dezember 2025 mietet Les Ballets de Monte Carlo die Scheinwerfer bei Dushow. Sie ersetzen ein früheres ELATION-Rig auf Basis der Fuze-Serie.  Die drei Paragon-Modelle lassen sich dabei nahtlos miteinander kombinieren. „Dass wir mit S, M und LT arbeiten können, ist ein riesiger Vorteil“, sagt Thery. „Farben, Blendenschieber und Lichtqualität sind bei allen Modellen konsistent. Dadurch kann ich sehr schnell und präzise arbeiten und Einstellungen problemlos von einem Scheinwerfer auf einen anderen übertragen. Das spart mir enorm viel Zeit.“  Gerade während der Proben ist das ein entscheidender Vorteil, denn die verfügbare Zeit auf der Bühne ist knapp. „Die Bühne gehört den Tänzern. Für das Licht bleiben uns deshalb oft nur ein paar Stunden hier und da, in denen ich sehr viele Anpassungen vornehmen muss. Dass ich Einstellungen zwischen den verschiedenen Paragon-Modellen übertragen kann, macht die Arbeit erheblich einfacher.“ 
 Das passende Modell für jede Position 
 Jedes der drei Paragon-Modelle übernimmt innerhalb des Lichtsystems andere Aufgaben und bietet dabei eine einheitliche Farb- und Lichtqualität. „Den S setze ich für sehr viele Dinge ein“, erklärt Thery. „Für mich ist er vergleichbar mit einem 2-kW-Fresnel- oder PC-Scheinwerfer. Den M nutze ich eher als kräftiges Gegenlicht, und der LT ist für mich wie ein großer Profiler. Den LT mag ich besonders, weil er mir ungefähr die Möglichkeiten eines 5-kW-Fresnels bietet. Das eröffnet mir viele neue Möglichkeiten.“  Häufig kombiniert Thery alle drei Modelle innerhalb einer Produktion. Die Paragon S sorgen unter anderem für Seitenlicht aus den Gassen sowie für Licht von oben. Mehrere Reihen Paragon M decken die Bühne aus dem Rig ab – häufig 14 Geräte als Wash und weitere 14 als Spots. Die leistungsstärkeren Paragon LT übernehmen dagegen die größeren Distanzen aus FOH-Positionen.  „Bei unserer letzten Produktion war die Bühne 22 Meter breit, 19 Meter tief und sehr hoch,“, erläutert Thery. „Für die Frontpositionen war der LT perfekt, weil er genau die Leistung liefert, die ich dort brauche. Wenn man den Zoom eng fährt, ist er enorm hell.“  Darüber hinaus setzt Thery speziell für einzelne Produktionen angefertigte Gobos ein, etwa bei Cendrillon und Romeo and Juliet. So erhält jedes Ballett seine eigene visuelle Handschrift. 
 Movinglights ersetzen zunehmend konventionelle Scheinwerfer 
 Der Umstieg von konventionellen Scheinwerfern auf Movinglights kann im Ballett nach Therys Erfahrung schwierig sein. Choreografen sind häufig an den Charakter einer bestimmten Lampe oder an ganz bestimmte Farben gewöhnt.  „Sie wissen sehr genau, wie konventionelle Scheinwerfer aussehen. Deshalb ist es nicht immer einfach, sie zu ersetzen“, erklärt er. „Mit einem Movinglight denselben Eindruck zu erzeugen, ist schwierig. Mit dem Paragon ist es uns gelungen, uns diesem vertrauten Look sehr stark anzunähern. Dadurch konnte ich die Umstellung Schritt für Schritt vollziehen. Bei einigen unserer jüngsten Produktionen stehen inzwischen ausschließlich Movinglights auf der Bühne. Das ist schon außergewöhnlich – und wäre früher nur sehr schwer möglich gewesen.“  Thery lotet die Möglichkeiten der Serie weiterhin aus und möchte künftig insbesondere intensiver mit TruTone und dem variablen CRI arbeiten. „Ich freue mich darauf, weiter mit den Scheinwerfern zu arbeiten und noch mehr von dem zu entdecken, was mit ihnen möglich ist.“ 
 Wenn Stille Teil der Inszenierung ist 
 Zu den Eigenschaften, die Thery besonders schätzt, gehört der leise Betrieb der Scheinwerfer. Im Ballett gibt es immer wieder Passagen in völliger Stille oder Momente, in denen ausschließlich die Bewegungen der Tänzer zu hören sind. Geräusche aus dem Rig können dann schnell zum Störfaktor werden.  „Die Choreografen sind inzwischen sehr glücklich, weil die Scheinwerfer so leise sind“, sagt Thery. „Früher hat man immer gehört, wenn die Scheinwerfer eingeschaltet wurden. Heute hören wir fast nichts mehr. Und wenn ich absolute Stille brauche, kann ich einfach den Lüftermodus entsprechend anpassen. Gerade bei Soli oder einem Pas de deux ohne Musik ist das enorm wichtig.“ 
 Austausch über die Anforderungen des Balletts 
 Thery schätzt zudem den engen Austausch mit ELATION und die Bereitschaft des Herstellers, sich mit den besonderen Anforderungen des Tanzes auseinanderzusetzen. Während eines Gastspiels in Costa Mesa, Kalifornien, besuchte er den Hauptsitz von ELATION und sprach dort ausführlich mit Eric Loader, Global Vice President of Sales &amp;amp; Marketing bei ELATION, über seine Anforderungen an die Optik.  „Wir haben lange darüber gesprochen, welche Frostfilter ich brauche, und Eric kam anschließend auch zu unserer Produktion“, erinnert sich Thery. „Eine besondere Herausforderung im Ballett besteht darin, Goboprojektionen bei Bedarf mit Frost vollständig weichzuzeichnen oder sogar praktisch verschwinden zu lassen. Dafür braucht man einen sehr starken Frost, und den findet man bei Movinglights nicht leicht. Nachdem Eric unsere Produktion gesehen hatte, verstand er genau, was wir benötigen. Und ich erkenne diese Anforderungen heute im Paragon wieder.“ 
 Internationale Produktionen und Gastspiele 
 Inzwischen kommt die Paragon-Serie bei allen europäischen Produktionen von Les Ballets de Monte Carlo zum Einsatz. Bei Gastspielen außerhalb Europas sucht Thery gezielt nach Rentalpartnern, die ELATION-Scheinwerfer liefern können. Bei Aufführungen in Mexiko arbeitete die Compagnie beispielsweise mit ELATION Mexico zusammen. So lässt sich das visuelle Erscheinungsbild der Produktionen auch auf internationalen Tourneen möglichst konstant halten.  Zum Spielplan 2026 gehören unter anderem die neuen Produktionen Ma Bayadère, Miniatures und Core Meu sowie internationale Gastspiele von Romeo and Juliet in Lettland und Lac in Südkorea. Auch bei der Gala zum 40-jährigen Bestehen der Compagnie am 4. Juli in Monaco spielten die Scheinwerfer eine zentrale Rolle. Die dreistündige Veranstaltung zu Ehren von I.K.H. der Prinzessin von Hannover brachte ehemalige Tänzer aus verschiedenen Epochen der Compagnie zusammen. Bis zum Jahresende folgen zahlreiche weitere internationale Gastspiele.  Für Thery bleibt die Technik dennoch stets der Kunst untergeordnet. „Das Publikum sollte niemals über das Licht nachdenken“, sagt er. „Wenn wir unsere Arbeit gut gemacht haben, denken die Zuschauer nur an die Tänzer und an die Geschichte.“  Fotos:Ma Bayadère © Alice Blangero    
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                            <updated>2026-08-13T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Virtual &amp; LIVE Show GmbH setzt auf FOLLOW-ME DELT∆</title>
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                                            Mit DELT∆ DUO, DELT∆ UNLIMITED und einem erweiterten TRACK-iT-System baut der Tracking-Spezialist seine Kapazitäten für komplexe Live-, Open-Air- und Broadcast-Produktionen aus.
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                 Die   Virtual &amp;amp; LIVE Show GmbH   hat ihren Bestand an FOLLOW-ME Systemen auf die neue DELT∆-Generation erweitert. Das Unternehmen setzt künftig sowohl DELT∆ DUO als auch DELT∆ UNLIMITED ein und hat zugleich sein vollautomatisches Performertrackingsystem FOLLOW-ME TRACK-iT um zusätzliche UWB-Tags und wetterfeste WP Anchor ergänzt. Geliefert wurden die Systeme von LMP Lichttechnik, dem deutschen Exklusivvertrieb für FOLLOW-ME.  Virtual &amp;amp; LIVE ist auf Lichtdesign, Programmierung und Performer-Tracking für Konzert-, Tournee-, Open-Air-, Fernseh- und Corporate-Produktionen spezialisiert. FOLLOW-ME gehört bereits seit mehreren Jahren zum festen Werkzeugbestand des Unternehmens. Mit dem Upgrade auf DELT∆ verfolgt das Team um Geschäftsführer Niklas Schmitt das Ziel, auch bei großflächigen und technisch anspruchsvollen Produktionen präzise, skalierbare und für die Operatoren weniger ermüdende Tracking-Workflows bereitzustellen.  „Unser Anspruch ist es, unseren Kunden stets den aktuellen technischen Stand anbieten zu können und gleichzeitig so tief im System zu stecken, dass wir bei vielen Produktionen im deutschsprachigen Raum als Spezialisten für FOLLOW-ME gefragt sind“, erklärt Niklas Schmitt. „Mit DELT∆ machen wir einen spürbaren Qualitätssprung. Das gilt besonders für große Bühnen, mehrere Performer und lange Showblöcke.“ 
 Präziseres Tracking, bessere Arbeitsbedingungen 
 FOLLOW-ME DELT∆ überführt das kamerabasierte 3D-Tracking der bisherigen FOLLOW-ME Systeme mit einer umfassend überarbeiteten Hard- und Softwareplattform in die nächste Generation. Für Virtual &amp;amp; LIVE war insbesondere die integrierte 4K-NDI-Kamera ausschlaggebend. Sie überträgt ein hochauflösendes Livebild mit geringer Latenz über das Netzwerk und erleichtert es den Operatoren, Performer auch über große Distanzen eindeutig zu erfassen.  Einen wesentlichen Fortschritt im Live-Betrieb bietet zudem die neue Operator Box. Jeder Operator erhält damit eine individuell eingerichtete Ansicht mit eigener Zoom- und Target-Steuerung. Statt gemeinsam mit weiteren Operatoren auf einen zentralen Bildausschnitt angewiesen zu sein, kann sich jeder Nutzer gezielt auf den ihm zugewiesenen Performer konzentrieren.  Gerade bei Shows mit mehreren Akteuren, weitläufigen Bühnenbildern oder langen Spielzeiten verbessert dies nicht nur die Präzision, sondern reduziert auch die Belastung am Arbeitsplatz.  „Die individuelle Ansicht macht die Arbeit deutlich entspannter“, sagt Schmitt. „Jeder Operator sieht genau den Bereich und den Performer, den er tatsächlich verfolgen muss. Das erhöht die Sicherheit und ermöglicht auch über längere Zeit ein konzentriertes, ermüdungsärmeres Arbeiten.“  Virtual &amp;amp; LIVE Show hält weiterhin unterschiedliche Lizenzstufen für verschiedene Produktionsgrößen bereit. DELT∆ DUO ist für das Tracking von bis zu zwei Targets mit bis zu zwölf Scheinwerfern ausgelegt. DELT∆ UNLIMITED unterstützt eine unbegrenzte Anzahl von Targets und Scheinwerfern und bietet zusätzliche Möglichkeiten zur Einbindung in übergeordnete Showsteuerungsumgebungen.  „Damit können wir vom kompakten Setup bis zur komplexen Multi-Performer-Produktion jeweils ein passendes System bereitstellen“, erläutert Schmitt. „Zugleich schafft die neue Lizenzstruktur aus unserer Sicht klarere Voraussetzungen für den Rental-Markt, da redundante Setups nun aus zwei vollwertigen DELT∆-Systemen bestehen.“ 
 Automatisierung als Teil des Showdesigns 
 Neben Kamera und Operator Box waren vor allem die neuen Features Advanced Zoning und BeamMap für die Investitionsentscheidung relevant. Beide Funktionen unterstützen den Ansatz von Virtual &amp;amp; LIVE, wiederkehrende Abläufe möglichst weitgehend vorzubereiten und zu automatisieren.  Mit Advanced Zoning lassen sich definierte Bereiche innerhalb der Tracking-Fläche mit bestimmten Aktionen verknüpfen. Abhängig von der Position eines Performers können beispielsweise Scheinwerfer aktiviert, Übergänge ausgelöst oder Zuordnungen automatisch verändert werden. Dadurch muss der Lichtoperator während der laufenden Show weniger manuell eingreifen.  BeamMap ermöglicht es, Parameter wie Intensität, Beam Size oder Fokus an unterschiedliche Positionen innerhalb der Bühne anzupassen. Bewegt sich ein Performer durch den Raum, lassen sich die entsprechenden Werte automatisch nachführen. Dies unterstützt ein gleichmäßiges Erscheinungsbild, auch wenn sich Distanzen, Abstrahlwinkel oder räumliche Bedingungen verändern.  „Gerade Zoning haben wir uns schon lange gewünscht“, betont Schmitt. „Wir sind große Freunde sinnvoller Automatisierung. Unser Ziel ist es, dem Lichtoperator während der Show so viel Routinearbeit wie möglich abzunehmen, ohne die gestalterische Kontrolle einzuschränken. So können wir Showabläufe präziser vorbereiten und konstant reproduzieren.“  Parallel zum DELT∆-Upgrade hat Virtual &amp;amp; LIVE Show sein vollautomatisches FOLLOW-ME TRACK-iT-System deutlich ausgebaut.  „Die zusätzlichen UWB-Tags ermöglichen uns das gleichzeitige Tracking einer größeren Zahl von Performern, während die weiteren wetterfesten WP Anchor die räumliche Abdeckung für großflächige Bühnen, Stadien und Open-Air-Setups erweitern“, fährt er fort. „Je nach Produktion können wir Performer manuell über das Kamerabild, automatisch über Tags oder innerhalb eines gemeinsamen Setups mit beiden Verfahren verfolgen.“ 
 Bewährungsprobe im Frankfurter Stadion 
 Zum Einsatz kam das neue DELT∆-System bereits bei einer groß angelegten Stadionproduktion in Frankfurt. Die Aufgabe bestand darin, nicht nur den vollständigen Innenraum des Stadions, sondern auch die benötigten Tribünenbereiche in das Tracking einzubeziehen.  Virtual &amp;amp; LIVE realisierte das Setup mit mehreren DELT∆-Systemen und einem erweiterten TRACK-iT-System. Die Kombination aus hochauflösendem Kamerabild, skalierbarer Systemarchitektur und automatischem Tracking ermöglichte es, die außergewöhnlich große Fläche zuverlässig abzudecken.  Darüber hinaus wurden die neuen Systeme bereits bei verschiedenen Open-Air-Produktionen und Fernsehsendungen eingesetzt. Insbesondere bei wechselnden Bühnengrößen und einer hohen Zahl von Performern bewährte sich die Möglichkeit, DELT∆ und TRACK-iT flexibel an die jeweilige Produktion anzupassen.  Die technische und organisatorische Umstellung verlief nach Angaben des Unternehmens reibungslos. LMP Lichttechnik konnte die Systeme kurzfristig liefern und begleitete die Einführung gemeinsam mit FOLLOW-ME.  „Sowohl bei LMP als auch bei FOLLOW-ME hatten wir jederzeit ein offenes Ohr für unsere Fragen, Anregungen und Wünsche“, resümiert Schmitt. „Das Feedback aus der Praxis wurde ernst genommen und zügig umgesetzt. Diese enge Zusammenarbeit ist für uns entscheidend, wenn wir neue Technik frühzeitig in anspruchsvollen Produktionen einsetzen.“  Fotos © Virtual &amp;amp; Live Show GmbH 
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                            <updated>2026-08-11T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">LMP vertreibt Kaltfunkengeräte von Avilexx</title>
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                                            Die LMP Lichttechnik Vertriebs GmbH übernimmt zum 1. August 2026 die exklusive Distribution von Avilexx in Deutschland. Der niederländische Hersteller bietet mit der Sparkus-Serie sechs Kaltfunkengeräte für Indoor- und Outdoor-Anwendungen sowie eine leistungsstarke Nebelmaschi...
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                 Die LMP Lichttechnik Vertriebs GmbH übernimmt zum 1. August 2026 die exklusive Distribution von   Avilexx   in Deutschland. Der niederländische Hersteller bietet mit der Sparkus-Serie sechs Kaltfunkengeräte für Indoor- und Outdoor-Anwendungen sowie eine leistungsstarke Nebelmaschine an. Die Sparkus-Systeme erzeugen die visuelle Wirkung einer pyrotechnischen Fontäne, kommen jedoch ohne pyrotechnischen Satz aus und lassen sich präzise per DMX - auch drahtlos - steuern. Zum Vertriebsstart bietet LMP im August ein besonderes Einführungsangebot. 
 Pyro-Optik ohne feuergefährliche Pyrotechnik 
  Anders als bei einer klassischen Pyrofontäne wird in den Sparkus-Geräten keine pyrotechnische Kartusche gezündet. Die elektrisch betriebenen Maschinen erhitzen ein speziell abgestimmtes Metallgranulat und stoßen die glühenden Partikel kontrolliert aus. Der Effekt kann per DMX gestartet und gestoppt sowie in Höhe und Intensität verändert werden. Je nach Modell steht pro Pulverfüllung eine gesamte Ausstoßzeit von bis zu 15 Minuten zur Verfügung.  Für Anwender ergibt sich daraus ein entscheidender Vorteil: Beim bestimmungsgemäßen Betrieb handelt es sich nicht um den Einsatz eines pyrotechnischen Gegenstands. Ein Pyrotechnikerschein, eine sprengstoffrechtliche Genehmigung und die für Bühnenpyrotechnik erforderliche Vorführung sind daher grundsätzlich nicht notwendig. Die Geräte können nach entsprechender Einweisung von Veranstaltungstechnikern bedient und wie andere DMX-gesteuerte Showgeräte in Licht-, Musik- und Timecode-Produktionen integriert werden. Die örtlichen Brandschutzvorgaben, die Betriebsanleitung und die Bestimmungen der jeweiligen Veranstaltungsstätte bleiben davon unberührt.  „Mit der Aufnahme von Avilexx schließen wir gezielt die Lücke zwischen professioneller Lichttechnik und klassischer Pyrotechnik“, erklärt Marc Petzold, Geschäftsführer der LMP Lichttechnik Vertriebs GmbH. „Als Unternehmensgruppe sind wir mit LMP Lichttechnik und LMP Pyrotechnik in beiden Bereichen zu Hause. Kaltfunkensysteme verbinden diese Welten auf ideale Weise: Sie erzeugen beeindruckende, pyrotechnisch anmutende Effekte, lassen sich jedoch wie moderne Lichttechnik komfortabel per DMX steuern und nahtlos in bestehende Show- und Eventkonzepte integrieren. Damit bieten wir unseren Kunden eine flexible und wirtschaftliche Alternative für zahlreiche Anwendungen, bei denen klassische Pyrotechnik aufgrund gesetzlicher Vorgaben, Genehmigungen oder des organisatorischen Aufwands an ihre Grenzen stößt. Gemeinsam mit unserer fundierten Beratung, einer zuverlässigen Versorgung mit Verbrauchsmaterial sowie unserer eigenen Servicewerkstatt bieten wir unseren Kunden ein umfassendes Lösungspaket aus einer Hand.“ 
 Sechs Sparkus-Modelle für unterschiedliche Effektbilder 
 Die Sparkus-Serie deckt sehr unterschiedliche Effektanforderungen ab. Der Sparkus 1 erzeugt vertikale Indoor-Fontänen mit einer Höhe von bis zu fünf Metern. Mit dem Sparkus 2 steht eine wettergeschützte Outdoor-Ausführung mit bis zu sechs Metern Effekthöhe zur Verfügung. Für große Bühnen, Festivals und Open-Air-Produktionen erzeugt der Sparkus 3 kontinuierliche Fontänen mit einer Höhe von bis zu zehn Metern.  Der Sparkus 4 Jet ist auf kurze, kraftvolle Spark-Shots für musikalische Akzente, Drops und Showhöhepunkte ausgelegt. Der zur hängenden Montage entwickelte Sparkus 5 erzeugt einen nach unten gerichteten Funken-Wasserfall. Beim Sparkus 6 Waver lässt sich die Ausstoßrichtung motorisch über einen Bereich von bis zu 180 Grad bewegen. So entstehen Funkenbögen, Fächerbewegungen und dynamisch choreografierte Effektbilder.  Ergänzt wird das Sortiment durch den Smokus 1. Die Nebelmaschine erzeugt einen CO₂-ähnlichen, bis zu zwölf Meter hohen Nebelstoß, arbeitet jedoch mit Nebelfluid statt mit Gasflaschen. Damit entfallen der Transport, der Anschluss und der Wechsel von CO₂-Flaschen. 
 Einfache Handhabung und drahtlose DMX-Steuerung 
 Auch konstruktiv sind die Sparkus-Geräte auf den professionellen Produktions- und Vermietalltag ausgerichtet. Das Effektgranulat muss nicht über NFC- oder RFID-Karten freigeschaltet werden. Chipkarten mit elektronisch hinterlegten Pulverlaufzeiten und der damit verbundene Verwaltungsaufwand entfallen. Eine blockierte Förderschnecke lässt sich über einen von außen zugänglichen mechanischen Anschluss lösen, ohne unmittelbar das Gerätegehäuse öffnen zu müssen.  Für die drahtlose Steuerung setzt Avilexx auf professionelle Wireless-DMX-Technologie von LumenRadio. Beim Sparkus 1 und Sparkus 2 ist der entsprechende Empfänger bereits integriert. Dadurch lassen sich die Geräte auch an frei stehenden Effektpositionen, Bühnenkanten oder Laufstegen ohne zusätzliche externe Funkempfänger in die Showsteuerung einbinden. 
 Einführungsaktion im August 
 Zum Start der Distribution bietet LMP vom 1. bis 31. August 2026 eine Einführungsaktion an. Zu jeder im Aktionszeitraum bestellten Sparkus-Maschine erhalten Kunden zehn Packungen des jeweils passenden Avilexx-Effektgranulats ohne Berechnung. Für Bestellungen des Sparkus 2 und Sparkus 3 gewährt LMP zusätzlich zehn Prozent Einführungsrabatt auf den jeweils gültigen Netto-Verkaufspreis. Maßgeblich ist das Datum des Bestelleingangs bei LMP. Die Aktion gilt nur solange der Vorrat reicht und ist nicht mit anderen Sonderaktionen kombinierbar.  Mit der Übernahme der Distribution erhalten Fachhandel, Vermietunternehmen und Veranstaltungsdienstleister in Deutschland einen zentralen Ansprechpartner für Beratung, Projektunterstützung, Produktvorführungen, Verkauf und Lieferung. Auch Effektgranulat, Ersatzteile, technischer Support sowie die Service- und Reparaturabwicklung werden künftig über LMP angeboten.  LMP Lichttechnik steht seit über 45 Jahren für professionelle Lösungen aus den Bereichen Licht-, LED-, Rigging- und Veranstaltungstechnik. Das Unternehmen vertreibt mehr als 18 internationale Marken, einen Großteil davon exklusiv. Eine eigene Servicewerkstatt mit mehr als 30 Jahren Erfahrung sowie Ansprechpartner im Innen- und Außendienst ergänzen das Angebot. 
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            <title type="text">Was sind Kaltfunkengeräte?</title>
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                  Kaltfunkengeräte erzeugen eine kontrollierbare Fontäne aus hell leuchtenden Funken. Der optische Eindruck erinnert an eine klassische pyrotechnische Fontäne, die Erzeugung des Effekts erfolgt jedoch durch eine elektrisch betriebene Maschine und ein speziell abgestimmtes Metallgranulat. Das Granulat wird im Gerät in einer kontrollierten Heizkammer erhitzt. Anschließend transportiert ein mechanisches Förder- beziehungsweise Gebläsesystem die glühenden Partikel nach oben. Durch die geringe Masse der einzelnen Partikel und die schnelle Abkühlung entsteht eine vergleichsweise kontrollierte Funkenfontäne. 
 Die Effektstärke und Ausstoßhöhe lassen sich je nach Gerät über  DMX  und teilweise über eine  Fernbedienung  steuern. Damit können die Fontänen präzise in Lichtshows, Timecode-Produktionen, Musikshows oder szenische Abläufe integriert werden. 
 Im Gegensatz zu klassischen Feuerwerksfontänen arbeitet das Gerät  nicht mit einer einmalig gezündeten pyrotechnischen Kartusche . Der Effekt kann auf Kommando gestartet, gestoppt und innerhalb der vorgesehenen Betriebsparameter in seiner Höhe verändert werden. 
 Vorteile von Kaltfunkengeräten 
 
 Präzise steuerbar 
 Der Effekt kann über DMX exakt in eine Show eingebunden werden. Start, Stopp und Effektstärke lassen sich reproduzierbar programmieren. 
 Wiederholt einsetzbar 
 Eine Maschine kann innerhalb einer Produktion mehrfach ausgelöst werden. Es ist kein Austausch einer pyrotechnischen Kartusche nach jedem einzelnen Effekt erforderlich. 
 Geringe Rauchentwicklung 
 
 Das von  AVILEXX  angebotene Granulat wird als rauch- und geruchsarm beziehungsweise rauch- und geruchsfrei beschrieben. Dadurch eignet sich der Effekt besonders für Anwendungen, bei denen klassischer Pyrotechnikrauch störend wäre. 
 Variable Effekthöhen 
 Je nach Sparkus-Modell und Granulatvariante sind unterschiedliche Fontänenhöhen möglich. AVILEXX bietet unter anderem Granulatvarianten für Effekte von ungefähr drei, sechs oder zehn Metern an. 
 Einfache Integration 
 Die Geräte können wie andere professionelle Effektgeräte über DMX in bestehende Licht- und Showsteuerungen integriert werden. 
 Vielfältige Anwendungen 
  Typische Einsatzbereiche sind:  
 
 Konzerte und Tourneen 
 Festivals 
 Clubs und Diskotheken 
 TV- und Videoproduktionen 
 Hochzeiten 
 Galas und Preisverleihungen 
 Firmenveranstaltungen 
 Produktpräsentationen 
 Sportveranstaltungen 
 Theater- und Showproduktionen 
 Messeauftritte 
 
 AVILEXX Effektgranulat 
 Das AVILEXX-Granulat wird in Packungen mit jeweils 200 Gramm angeboten. Nach Herstellerangaben beträgt die mögliche Effektdauer – abhängig von Gerät, Ausstoßhöhe und Programmierung – ungefähr zehn bis fünfzehn Minuten pro Packung. 
 Das Granulat ist in verschiedenen Varianten für unterschiedliche Geräte und Effekthöhen erhältlich. Avilexx weist darauf hin, ausschließlich das für das jeweilige Sparkus-Modell vorgesehene Originalgranulat zu verwenden. Nicht freigegebene Granulate können die Funktion beeinträchtigen, Schäden verursachen und Auswirkungen auf die Gewährleistung beziehungsweise Garantie haben. 
 Warum Kaltfunkengeräte keine klassische Pyrotechnik sind 
 Pyrotechnische Gegenstände sind nach dem deutschen Sprengstoffrecht Gegenstände, die explosionsgefährliche Stoffe oder Stoffgemische – sogenannte pyrotechnische Sätze – enthalten und deren chemisch gespeicherte Energie zur Erzeugung von Licht, Schall, Rauch, Wärme, Druck oder Bewegung genutzt wird. 
 Professionelle Kaltfunkengeräte werden dagegen als elektrisch betriebene Maschinen angeboten. Der Effekt wird durch das Erhitzen und mechanische Ausstoßen eines abgestimmten Metallgranulats erzeugt. Es wird  keine klassische pyrotechnische Fontäne oder pyrotechnische Kartusche  gezündet. 
 Sofern das eingesetzte Gerät und das verwendete Granulat nach ihrer dokumentierten Beschaffenheit keine explosionsgefährlichen beziehungsweise pyrotechnischen Sätze enthalten, handelt es sich daher nicht um einen pyrotechnischen Gegenstand im Sinne des Sprengstoffrechts. Aus diesem Grund ist für den normalen Betrieb üblicherweise kein Pyrotechniker mit einem Befähigungsschein nach dem Sprengstoffrecht erforderlich. 
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            <title type="text">Martin Müller setzt bei Helloweens Nordamerika-Tour auf den ELATION Paragon M</title>
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                 Die deutschen Power-Metal-Legenden Helloween brachten ihre monumentale 40th Anniversary Tour von Anfang April bis Anfang Mai nach Nordamerika. Für die visuell geprägte Produktion setzte Lichtdesigner Martin Müller auf den ELATION Paragon M. Der LED-Profiler lieferte die erforderliche Durchsetzungskraft und markante Lichtbilder, um die umfangreichen Videoinhalte der Show wirkungsvoll zu ergänzen und zugleich die Musiker klar in den Mittelpunkt zu rücken. 
 Visuelle Unterstützung mit Durchsetzungskraft 
 Die vom Full-Service-Dienstleister Toucan Productions bereitgestellten Paragon M spielten eine zentrale Rolle bei der Anpassung von Helloweens europäischer Arena-Produktion an die kleineren Spielstätten der nordamerikanischen Tournee.  „Da die gesamte Show auf den Videoinhalten aufbaut, wurde das Lichtdesign so konzipiert, dass es die visuellen Elemente bestmöglich unterstützt und gleichzeitig große, durchsetzungsstarke Lichtbilder erzeugen kann, die zum Musikstil der Band passen“, erklärt Müller. „Die Musiker müssen sichtbar sein. Die Menschen kommen, um Metal-Legenden auf der Bühne zu erleben. Deshalb verfolgen wir beim Licht einen eher traditionellen Ansatz.“  Der Paragon M kam in der Planungsphase auf Vorschlag von Toucan Productions als alternative Lösung zur Produktion hinzu. Zunächst hatte das Team den kleineren Paragon S ins Spiel gebracht, der Müllers Anforderungen jedoch nicht vollständig entsprach. Als anschließend der Paragon M vorgeschlagen wurde, fand der Lichtdesigner darin genau das Gerät, das er gesucht hatte.  Die Scheinwerfer schufen vor allem visuelle Fokuspunkte im mittleren Bühnenbereich. Sie ergänzten die Inszenierung um eine weitere Ebene aus Tiefe und Bewegung und sorgten zugleich dafür, dass sich die Musiker klar von der großen LED-Wand abhoben.  „Die Paragons erzeugten durch Bewegung, kurze, intensive Akzente, Goborotationen und weitere Effekte viel Dynamik“, sagt Müller. „Sie fügten der Bühne eine zusätzliche visuelle Ebene hinzu. Dadurch verschmolzen die Musiker selbst dann nicht mit den Bildern der Videowand, wenn sie oben auf dem Bühnenaufbau standen.“ 
 Kreativität und Zuverlässigkeit 
 Während der gesamten Tour überzeugten die Geräte sowohl durch ihre kreativen Möglichkeiten als auch durch ihren zuverlässigen Betrieb.  „Sie haben hervorragend funktioniert“, bestätigt Müller. „Mir gefallen das Verhältnis von Größe, Gewicht und Lichtleistung, die Gobobestückung und die Farbmischung. Außerdem schätze ich die Konstruktion des Geräts und das Design des Gehäuses. Gerade bei Scheinwerfern, die sichtbar auf dem Bühnenbild stehen, ist das besonders wichtig. In dieser Movinglight-Klasse braucht der Paragon den Vergleich nicht zu scheuen. Während meiner Arbeit mit dem Gerät hat er sich als zuverlässiger Scheinwerfer mit viel Durchsetzungskraft erwiesen. Die Arbeit damit hat wirklich Spaß gemacht.“  Zuverlässigkeit war auch für Frank Trzaskowski, den langjährigen Tour- und Produktionsmanager von Helloween für Nordamerika, ein entscheidender Faktor. Er lobt sowohl die Scheinwerfer als auch den Service von Toucan Productions.  „Die ELATION-Scheinwerfer verliehen dem aufwendigen Bühnen- und Lichtsetup enorme Durchsetzungskraft“, sagt Trzaskowski. „Sie haben mich sogar so sehr überzeugt, dass ich sie auch in das Floor-Package für die Sommertour von Extreme aufgenommen habe. Vor allem aber ist Zuverlässigkeit ein entscheidender Faktor. Wir hatten Ersatzgeräte dabei, mussten sie aber glücklicherweise kein einziges Mal einsetzen. Ein großes Lob an unsere Freunde von Toucan Productions für das hervorragend gewartete Equipment und den erstklassigen Service.“ 
 Toucan Productions 
 Die preisgekrönte Paragon-Produktfamilie bildet die Flaggschiff-Serie kopfbewegter Scheinwerfer von ELATION. Der Paragon M erreicht einen Lichtstrom von bis zu 37.000 Lumen und verfügt über ein umfassendes Effektpaket, austauschbare Linsen sowie ELATIONs variables TruTone-CRI-System mit einem wählbaren Farbwiedergabeindex von 73 bis 93. Damit können Lichtdesigner nahtlos zwischen hochwertigem Führungslicht und dynamischen Effekten wechseln.  Toucan Productions nahm die Paragon-Serie 2025 in seinen Mietpark auf und verzeichnet seitdem eine hohe Nachfrage für unterschiedlichste Produktionen.  „Der Paragon ist eine hervorragende Lösung für Kunden, die einen flexiblen Profil-Scheinwerfer mit attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis suchen“, sagt Chauncy Harris, CEO von Toucan Productions. „Er lässt sich vielseitig für unterschiedlichste Produktionsanforderungen einsetzen. Aus Rental-Sicht ist das Gerät sehr robust konstruiert und hält den Anforderungen nahezu jeder Produktionsumgebung stand. Gemessen an seinem Funktionsumfang bietet es einen außergewöhnlichen Gegenwert. Es ist bemerkenswert, wie viele Möglichkeiten dieser Scheinwerfer in einer derart kompakten Bauform vereint.“  Vier Jahrzehnte Bandgeschichte, unzählige Klassiker und das aktuelle Album „Giants &amp;amp; Monsters“ zeigen, dass Helloween weiterhin zu den kreativsten und einflussreichsten Kräften des Heavy Metal zählen. Nach dem Abschluss der Nordamerika-Tour feiert die Band ihr 40-jähriges Bestehen in diesem Sommer mit Auftritten bei großen europäischen Festivals, bevor die Tour anschließend nach Lateinamerika führt.  Fotos ©&amp;nbsp;Frank Trzaskowski / HELLOWEEN 
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            <title type="text">ZipSound investiert erneut in ELATION Proteus Radius</title>
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                   ZipSound   aus Eisenhüttenstadt hat bereits zum zweiten Mal in den ELATION  Proteus Radius  investiert. Damit erweitert das Unternehmen seinen Bestand um ein kompaktes, leistungsstarkes Beam-FX-System für anspruchsvolle Outdoor-Anwendungen. Für Inhaber Hariolf Lemke ist der Proteus Radius inzwischen zu einem festen Werkzeug für Open-Air-Produktionen geworden – besonders dort, wo hohe Beam-Power, geringes Gewicht und maximale Bewegungsgeschwindigkeit gefragt sind. 
 Der ELATION Proteus Radius kombiniert ein IP66-zertifiziertes Gehäuse mit einer 100-Watt Solid State Phosphor-Converted Engine, die einen extrem engen 0,9°-Beam liefert. Damit erzeugt das Gerät präzise, weit reichende Beams mit hoher Durchsetzungskraft. Gleichzeitig bleibt der Proteus Radius kompakt und schnell einsetzbar – ein entscheidender Vorteil für Dienstleister, die regelmäßig unter wechselnden Outdoor-Bedingungen arbeiten. 
 „Für uns ist der Proteus Radius die Outdoor-Beamlampe schlechthin“, sagt Hariolf Lemke, Inhaber von ZipSound. „Er ist klein, kompakt, schnell und liefert genau das, was wir draußen brauchen: einen reinrassigen Beam mit enormer Wirkung. Wir setzen die Geräte ständig bei Outdoor-Projekten ein, weil sie zuverlässig funktionieren und visuell sofort Druck machen. Besonders stark ist, dass der Beameffekt auch mit nur minimalem Haze- oder Nebeleinsatz sichtbar wird.“ 
 Neben der hohen Beam-Intensität zählt vor allem die Beweglichkeit zu den prägenden Eigenschaften des Proteus Radius. Endlose, schnelle 360°-Pan- und Tilt-Bewegungen ermöglichen dynamische Beam-Animationen und markante Looks, die besonders bei Konzerten, Festivals und High-Profile-Events ihre Wirkung entfalten. Ergänzt wird das optische Paket durch CMY-Farbmischung, vier Prismen sowie zwei Frostfilter. 
 Mit inzwischen 16 ELATION Proteus Radius setzt ZipSound auf ein Werkzeug, das speziell für kraftvolle Outdoor-Looks entwickelt wurde und die Anforderungen moderner Live-Produktionen in einem kompakten IP66-System bündelt.   
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